2020 Jahre Geschichte live! Schon die Römer machten Trier zur Hauptstadt. Mitten im Zentrum Europas. Zwischen Brüssel und Straßburg, keine halbe Autostunde vom Flughafen Luxemburg entfernt.
Die römischen Baudenkmäler Triers sowie der Dom und die Liebfrauenkirche zählen seit 1986 zum Unesco-Weltkulurerbe. Das „Roma Secunda“, das „Zweite Rom“ gilt zurecht als die von den Römern am meisten geprägte Stadt Deutschlands, mit prächtigen Monumentalbauten wie Porta Nigra, Konstantinbasilika und 3 Thermenanlagen. Das Amphitheater, einst für 20 000 Menschen erbaut, dient noch heute als gewaltige Kulisse für Konzerte, Musicals und Schauspielaufführungen.
Als älteste Bischofsstadt Deutschlands beherbergt die Stadt eine große Anzahl sehenswerter Kirchen, neben der Hohen Domkirche St. Peter und der ältesten gotischen Kirche Deutschlands, Liebfrauen, auch das Juwel des Barocks, die St.-Paulin-Kirche oder die Abteikirche St.-Matthias, die das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen in ihren Mauern birgt.
In wird Trier europaweit der meiste Sekt hergestellt, der Elbling, von den Römern bereits kultiviert, wird hier immer noch angebaut. Trier liegt über zahlreichen, jahrhundertealten Kellern großer Weingüter, wie z.B. den Vereinigten Hospitien, den Bischöflichen Weingütern oder der Staatlichen Weinbaudomäne. Und alle können besichtigt werden. Und laden zu Weinproben ein.
Antikenfestspiele, Wein & Gourmetfestival, Brot & Spiele – das sind nur 3 Veranstaltungen aus einer Vielzahl von Events, die Kultur und Kunst in Trier so erlebenswert machen.
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Die Geschichte des Viehmarktplatzes beginnt in einer Zeit, als es ihn noch nicht gab. Auf ein römisches Wohnviertel des 1. Jahrhunderts n. Chr. folgt ein Großbau, in dem Bewohner der Kaiserresidenz Augusta Treverorum im 3. und 4. Jahrhundert die Annehmlichkeiten römischer Badekultur genießen.
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1801 wurde der Nell´s Park nach dem Willen seines Namensgebers, dem Domkanoniker Nikolaus von Nell im frühromantisch englisch-holländischem Stil fertiggestellt.
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